Hört sich jetzt schlecht an, oder? Ist es aber nicht, denn es geht um eigentlich den Überraschungshit auf der gamescom, wenn es nach mir geht. Nach einem Tipp von Cracky und als wir irgendwann die Scheuklappen abgelegt hatten, fanden wir nun endlich das angesprochene Spiel. Die Rede ist von Der Schattenläufer und die Rätsel des dunklen Turms. Dieser von Konami vorgestellte Titel für die Wii wurde schon vor einiger Zeit angekündigt und konnte an deren Stand angespielt werden. Doch was macht den Titel überhaupt aus? Das erfahrt ihr hier bei uns.
Die Demo beginnt damit, dass ihr einen Jungen seht,der von magischen Kräften gefesselt ist und sich nicht rühren kann. Die dunkle Gestalt dahinter nähert sich dem Jungen und entwendet ihm seinen Schatten, welcher kurzerhand von einem monumentalen Turm geworfen wurde. Der Schatten, der reglos am Boden liegt, wird von einer Art Fee aufgeweckt, die euch nun begleitet, denn ihr schlüpft in die Rolle des Schattens der zurück zu seinen Besitzer will. Also macht ihr euch auf den Weg den Turm zu erklimmen, doch wie soll das gehen? Denn als Schatten kann man nicht einfach an Wänden klettern und normale Treppen und Türen nehmen. Das ist auch nicht von Nöten, denn als Schatten könnt ihr euch eh nur auf Schatten bewegen. Sie sind die Wände, der Boden, die Decke, sie sind in eurer jetzigen Lage der materielle Widerstand. Und es ist ganz wichtig das im Hinterkopf zu behalten, denn im gesamten Spiel müsst ihr Schatten verändern.
Eure ersten Gehversuche sehen so aus, dass ihr mehrere Levels durchqueren müsst. Dazu müsst ihr die Schatten von Gegenständen bewegen, so dass sich die wahren Gegenstände bewegen und was auslösen. Wie z.B. einen Hebel der ein Tor öffnet, wodurch der Schatten des Tores verschwindet und ihr passieren könnt. Doch auch eure kleine Feenfreundin hilft euch oft aus der Patsche. Mit ihr pointet ihr auf den Bildschirm und sucht zusammen mit der B-Taste irgendwelche versteckten Mechanismen die ihr dann betätigen könnt. So fuchst Ihr euch durch die Levels, jedoch versperrt euch eine Schattenbarriere am Ende eines Levels den Weg. Um diese Barriere verschwinden zu lassen sammelt ihr auf eurem Weg drei augenähnliche Symbole auf die oft sehr verstreut und versteckt im Level sind. Doch das sind nicht die einzigen Objekte die man einsammeln kann. Immer wieder lauft ihr durch Erinnerungen eures Schattens und könnt diese mitnehmen. Dadurch wird der Schatten schwerer. Doch wozu das Gewicht? Da euer flacher Freund auch Lebensenergie hat ist das Schattengewicht von Nöten. Ohne ihr sterbt ihr. Auch sammelt ihr dadurch einige Erfahrungspunkte, wodurch ihr Levels aufsteigen könnt und mehr Lebenspunkte erhaschen könnt.
In der Demo kamen im Spielverlauf immer mehr Sachen vor, die die Levels komplexer und anspruchsvoller machten. So gab es Schattenlevels die man überwinden konnte um viel Gewicht einzusammeln, immer mehr musste man mit Mechanismen interagieren, vor allem das Herumspielen mit Licht und das Beeinflussen der Schatten hatte mir sehr viel Spaß bereitet. Wie ihr merkt, ist der Schattenläufer sehr Rätsel- und Knobellastig. Doch Monster lauern auf euch und ohne Waffe wird es brenzlig. Doch wofür gibt es ein Schwert? Doch auch damit blieb der Fokus beim Rätseln, denn Horden an Monstern gab es auch nicht und die Kampffähigkeiten unseres Jungens waren begrenzt.
Was ich jedoch auch wirklich genial am Spiel fand war das Setting und Feeling. Das Spiel verströmte eine Ruhe und etwas Trauer. Auch die Texte bei den Erinnerungen waren sehr philosophisch und nachdenklich. Alles passte zusammen und auch grafisch sah der Titel gut aus. Nicht überbombsatisch aber es ist das, was es sein wollte.
Was kann man also vom Schattenläufer erwarten? Nun, ich bin begeistert und warte schon auf den Release im Oktober. Ich weiss nicht wie groß das Spiel sein wird und ob man dafür Vollpreis zahlen sollte/müsste, aber nichts desto trotz hat mich die Demo heiß gemacht. Schöne Rätselaction, tolles Setting und sehr Innovativ. Haltet auch eure Augen und Ohren offen für Der Schattenläufer und die Rätsel des dunklen Turms.
Eure ersten Gehversuche sehen so aus, dass ihr mehrere Levels durchqueren müsst. Dazu müsst ihr die Schatten von Gegenständen bewegen, so dass sich die wahren Gegenstände bewegen und was auslösen. Wie z.B. einen Hebel der ein Tor öffnet, wodurch der Schatten des Tores verschwindet und ihr passieren könnt. Doch auch eure kleine Feenfreundin hilft euch oft aus der Patsche. Mit ihr pointet ihr auf den Bildschirm und sucht zusammen mit der B-Taste irgendwelche versteckten Mechanismen die ihr dann betätigen könnt. So fuchst Ihr euch durch die Levels, jedoch versperrt euch eine Schattenbarriere am Ende eines Levels den Weg. Um diese Barriere verschwinden zu lassen sammelt ihr auf eurem Weg drei augenähnliche Symbole auf die oft sehr verstreut und versteckt im Level sind. Doch das sind nicht die einzigen Objekte die man einsammeln kann. Immer wieder lauft ihr durch Erinnerungen eures Schattens und könnt diese mitnehmen. Dadurch wird der Schatten schwerer. Doch wozu das Gewicht? Da euer flacher Freund auch Lebensenergie hat ist das Schattengewicht von Nöten. Ohne ihr sterbt ihr. Auch sammelt ihr dadurch einige Erfahrungspunkte, wodurch ihr Levels aufsteigen könnt und mehr Lebenspunkte erhaschen könnt.In der Demo kamen im Spielverlauf immer mehr Sachen vor, die die Levels komplexer und anspruchsvoller machten. So gab es Schattenlevels die man überwinden konnte um viel Gewicht einzusammeln, immer mehr musste man mit Mechanismen interagieren, vor allem das Herumspielen mit Licht und das Beeinflussen der Schatten hatte mir sehr viel Spaß bereitet. Wie ihr merkt, ist der Schattenläufer sehr Rätsel- und Knobellastig. Doch Monster lauern auf euch und ohne Waffe wird es brenzlig. Doch wofür gibt es ein Schwert? Doch auch damit blieb der Fokus beim Rätseln, denn Horden an Monstern gab es auch nicht und die Kampffähigkeiten unseres Jungens waren begrenzt.
Was ich jedoch auch wirklich genial am Spiel fand war das Setting und Feeling. Das Spiel verströmte eine Ruhe und etwas Trauer. Auch die Texte bei den Erinnerungen waren sehr philosophisch und nachdenklich. Alles passte zusammen und auch grafisch sah der Titel gut aus. Nicht überbombsatisch aber es ist das, was es sein wollte.
Was kann man also vom Schattenläufer erwarten? Nun, ich bin begeistert und warte schon auf den Release im Oktober. Ich weiss nicht wie groß das Spiel sein wird und ob man dafür Vollpreis zahlen sollte/müsste, aber nichts desto trotz hat mich die Demo heiß gemacht. Schöne Rätselaction, tolles Setting und sehr Innovativ. Haltet auch eure Augen und Ohren offen für Der Schattenläufer und die Rätsel des dunklen Turms.


2 Kommentare:
Hmm, ich bin gerade aufgrund des letzten Abschnitts etwas verwirrt. War der Titel nicht ursprünglich mal für WiiWare angekündigt?
Nein, der Titel ist schon als Retail geplant, aber es gibt ja auch einige Titel die bei Release nicht 50€ kosten, so kostete unter anderem Tatsunoko Vc. Capcom 40€. Ich persönlich wäre auch nicht bereit dafür 50€ auszugeben.
Retail Ja, Preis ist mir nicht bekannt.
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