Hellas Leutz!
Nach was weiß ich für organisatorischen Gemache und Herumgefaile, melde ich mich mit diesem Blogpost zurück. Heute befasse ich mich mit keinem Publisher und deren Fails und auch nicht um Spiele, nein.
Heute sind mal die Sachen um Videospiele dran, mit denen man auch viel Geld verdienen kann. Die Rede ist von Merchandise. Merchandise-Gegenstände sind käuflich erwerbbare Objekte zur Promotionzwecken von bestimmten Marken, in diesem Falle von Videospielmarken und Franchises.
Es gibt vieles an Krims-Krams zu kaufen, mehr als man auf dem Dachboden verstauen könnte. Vor allem in Japan (man denke nur an Akihabara). Uhren, Klamotten, Schuhe, Dekoration, Essen, Elektronikware, Figuren... ich könnte noch einiges aufzählen und ich hätte dennoch nicht mal Alles abgedeckt.
Auch in den Staaten auf der anderen Seite des großen Teiches gibt es eine Menge an Merchandise.
So gab es z.B. zu Hochzeiten von Mario einfach Alles. Von Shirts zu Unterhosen bis hin zu Cornflakes. Während es heutzutage vor allem die Pokémon sind.
Ein Paradies für jeden Nintendo-Narren ist hierfür der Nintendo World Store in New York City am Rockefeller Center.